Gelbschwanzdemoiselle jagd Priolepis boreus

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Gelbschwanzdemoiselle jagd Priolepis boreus

Beitragvon kazariel » 17.04.2009 20:55

Huhu,

hatte jetzt seit rund 3 Wochen schon ein Paar Chrysiptera parasema in meinem Becken und hab dann heute bei meinem Händler eine kleine Priolepis boreus gesehen und mich sofort in das putzige tier verliebt, händler gefragt, ob sich die Tiere wohl vertragen und er meinte, dass das kein Problem wird. Er hatte auch Gelbschwänze bei der Grundel im Becken sitzen, also dacht ich mir, nimmst sie eben mit.

Nunja, das kleine, und die ist wirklich klein, ca 2cm, eingewöhnt und ins Becken gesetzt. Die kleine hatte sich erstmal ne Weile verzogen, aber nun hetzt die Demoiselle das kleine Tierchen ständig durchs Becken und lässt ihr einfach keine Ruhe.

Was soll ich machen, oder gibt sich das ganze Gehabe nach ner Weile wieder? Mach mir einfach sorgen um das kleine Fischlein :(

Danke schonma,

mfg kaza
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Gelbschwanzdemoiselle jagd Priolepis boreus

Beitragvon adv » 17.04.2009 20:55


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Re: Gelbschwanzdemoiselle jagd Priolepis boreus

Beitragvon IngridR » 17.04.2009 21:06

Hallo Kaza,

die Demoisellen sind bekannt dafür, dass sie Neuzugängen gegenüber aggressiv sind. Deshalb sollten sie möglichst als letzter Besatz einziehen.
Aber das hilft dir im Moment natürlich auch nicht.
Es sieht nicht allzu gut aus für deine kleine Grundel, fürchte ich. Wenn du einen Ablaichkasten oder Ähnliches hast, könntest du sie vorläufig darin in Sicherheit bringen und hoffen, dass die Demoiselle sich irgendwann beruhigt.
Eine andere Möglichkeit, die manchmal empfohlen wird, ist, einen Spiegel vors Becken zu hängen, damit der aggressive Fisch sich zunächst eine Weile mit dem Attackieren seines Spiegelbildes beschäftigt.
Ich drücke dir und dem kleinen Fisch die Daumen!

Grüße
Ingrid
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Re: Gelbschwanzdemoiselle jagd Priolepis boreus

Beitragvon kazariel » 19.04.2009 03:17

huhu,

update:

Der damische Gelbschwanz hat sich nicht eingekriegt und ging auch noch auf seine Dame los, die er mir fast zu Tode trieb. Die Grundel hat er mir aber nicht mehr lange gehetzt, sie war, im Gegensatz, zu ihm so klein, dass sie sich in eine Aushöhlung im Lebendgestein verzogen hat. die kleine hat die dort lebende Krabbe vertrieben und scheint da nun eingezogen zu sein, guckt mich den ganzen Tag aus dem Loch raus an. Aber war nen schönes Spektatel, wie diese wirklich kleine Grundel mit aufgestelltem Kamm auf die Krabbe losging und sie aus ihrem Heim vertrieben hat ... Die KRabbe wird von mir derzeit sowieso nur geduldet, hatte sie mir mit dem LS eingeschleppt.

den gelbschwanz hab ich nun gestern endlich mit ner selbstgebauten falle rausgefangen und zu meinem händler geschafft, der hat ihn da erstmal in u-haft gepackt und seiht mal, was er mit ihm anstellt :>

Seine Frau ist im Gegensatz zu ihm ein Engel im Umgang mit den restlichen Bewohnern, also darf sie bleiben ... insofern sich das arme Ding erholt, sieht wirklich aus wie gerupft :/

nuja, so viel zu nervigen Gelbschwänzen.

mfg Kaza
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