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Alle Themen rund ums Meerwasser-Aquarium.
Moderator: elchi07
von Arynaja » 21.09.2011 20:13
Hallo Leute, mein Meerwasseraquarium steht jetzt seit dem 27. August. Derzeitiger Besatz:3 Blaue Einsiedlerkrebse ( Clibanarius tricolor) 1 Clibanarius signatus/striolatus (noch nicht sicher) 2 algenfressende Schnecken (Artenname unbekannt, ev. aus der Gattung der Euplica) 2 Hummelschnecken ( Engina mendicaria) 2 algenfressende Schnecken (Artenname unbekannt, ev. aus der Gattung der Tectus) Ich habe einige Fragen und deshalb Bilder gemacht:2011.09.21 - Gesamtbild.jpg 2011.09.21 - Zoom Algen.jpg 2011.09.21 - Zoom Schwamm.jpg Zu Bild 01:1.) An den Scheiben hängen massenhaft Fadenalgen. Kann ich diese einfach abschaben oder ist dies in der Einlaufphase noch nicht sehr sinnvoll?
2.) Ist der jetzige Besatz so in Ordnung? Oder sind es zu viele Schnecken/Einsiedlerkrebse?
3.) Ich spekuliere derzeit wegen dem Besatz: ich würde gerne zwei Gelbe Korallengrundeln (Gobiodon okinawae) einsetzen. Geht das in Ordnung?
4.) Dazu eventuell: eine kleine Partnergrundel + Randalli-Knallkrebs (Alpheus randalli)? Diese eventuell als Pärchen (also 2 Grundeln und 2 Krebse)? Wäre damit das Becken überbesetzt? Sollte ich diese eventuell weglassen, da das Becken schon mit den Gelben Korallengrundeln voll besetzt wäre?
5.) Wir haben heute einige Schneckenhäuser für die Einsiedlerkrebse ins Becken geworfen (circa 10 Stück). SInd diese zu viele? Bzw. kann man diese irgendwie "diskreter" oder versteckter im Becken unterbringen, als sie einfach 'rumliegen zu lassen? Zu Bild 02:6.) Diese grünen "Pflanzen" an dem Stein sind doch Algen, oder? Wenn ja, welche Algen sind das, bzw. wie bekommt man sie weg? Werden sie von den Schnecken gefressen?
7.) Dieser "rote Fleck" unter dem Schneckenhaus sind, soweit ich - hoffentlich - richtig rate: Blaualgen. Wie kann ich diese bekämpfen? Oder werden diese auch von den Schnecken gefressen? Zu Bild 03 (Leider ein schlechtes Bild - wegen der Fadenalgen an den Scheiben):8.) Ich habe in meinem Becken zwei dieser (noch kleinen, weißen) Schwämme. Muss ich bei der Pflege dieser Lebewesen etwas beachten? So, das waren erst mal einige (viele) Fragen, die mir eingefallen sind. Ich hoffe, ich habe mich halbwegs verständlich ausgedrückt und freue mich über jede Antwort. 
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Anna 
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von adv » 21.09.2011 20:13
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von IngridR » 21.09.2011 22:35
Hallo Anna,
die Scheiben kannst du gern sauber machen.
Die Anzahl an Schnecken und Einsiedlern ist okay, solange sie noch zu fressen finden. Wenn die Algen weg sind, musst du die Einsiedler zufüttern.
Du schreibst nichts zu der Beckengröße, aber ich vemute, es sind nur 30 Liter. Wenn möglich, solltest du dann auf Fischhaltung verzichten. Wenn du das auf keinen Fall möchtest, kommen am ehesten die Grundeln aus den Gattungen Trimma und Eviota in Frage. Für die Gobiodon und auch für Knallkrebs mit Symbiosegrundel wären 30 Liter definitiv zu wenig.
Zu viele Schneckenhäuser gibt es eigentlich nicht. Aber wenn sie lange Zeit ungenutzt im Becken liegen, werden sie löchrig und veralgen. Deshalb lieber ab und zu neue als alle auf einmal.
Die Algen auf dem Stein sehen nach einer Caulerpa-Art aus. Die kann unter Umständen sehr hartnäckig sein, stark wuchern und sich schwer entfernen lassen. Versuch sie besser so gut es geht abzurupfen.
Der rote Fleck sieht mir mehr nach Kalkrotalgen aus. Aber das kannst du sehr einfach herausfinden: Kalkrotalgen lassen sich nicht entfernen, Cyanobakterien dagegen kann man absaugen oder -wischen. Aber auch wenn es Cyanos sind, ist das in der Einfahrphase nicht weiter schlimm. Meistens veschwinden die von allein wieder.
Für die Schwämme kannst du nichts weiter tun. Manchmal halten sie sich lange, oft verschwinden sie aber mit der Zeit.
Grüße Ingrid
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von Arynaja » 21.09.2011 23:01
Hallo Ingrid, schön, dass du mir antwortest.  Ja, die Beckengröße beträgt 30l. Das habe ich wohl vergessen, reinzuschreiben. Du sagtest, dass solch ein kleines Becken nicht für Grundeln der Gattung Gobiodon geeignet sei. Jedoch steht im Buch "Nano-Riffaquarien" von Daniel Knop, dass man diese Tiere durchaus in Nanobecken halten kann. Eine Ausnahme bilde dabei, laut Knopp, nur G. citrinus, die mit 6cm zu groß für das Becken werde. Auch mein Händler des Vertrauens sagte mir, dass ich G. okinawae bedenkenlos in meinem Cube halten könne. In Daniel Knops Buch steht außerdem, dass man einige Knallkrebse (darunter A. randalli) auch in einem Nanobecken halten könne. Dadurch bin ich jetzt sehr verwirrt. Jedoch will ich kein Tier einpferchen und werde meinen Besatz nochmals überdenken. ---------- Ich werde wieder einige Schneckenhäuser entfernen. Ich werde gleich morgen versuchen, die grünen Algen abzurupfen. Der rote Fleck ist in natura dunkler, als auf dem Bild. Außerdem wirkt er "schmieriger" als die Kalkrotalge auf dem Stein dahinter...
Liebe Grüße,
Anna 
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von IngridR » 22.09.2011 00:14
Hallo Anna, ich finde es gut, dass du dir Gedanken um den passenden Besatz machst und verschiedene Meinungen einholst. Ein Pärchen Gobiodon okinawae pflege ich zur Zeit in einem 300-Liter-Becken. Es sind zwar wirklich keine schwimmfreudigen Fische, meistens liegen sie irgendwo in einer Steinkoralle, aber sie schwimmen eben doch, und das ist in 30 Litern kaum möglich. Außerdem sollte man ihnen Steinkorallen anbieten, denn das ist ihr natürlicher Lebensraum. Das Nanoriff-Buch von Knop ist schon in die Kritik geraten wegen seiner unpassenden Besatzvorschläge. Hier der Link zum Meerwasserlexikon, aber vermutlich kennst du den schon: http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/ ... inawae.htmDer Alpheus randalli ist bei mir sehr standorttreu und ich könnte mir den gut in 30 Litern vorstellen, aber die dazugehörigen Stonogobiops-Grundeln schwimmen auch mal durchs Becken. Es gibt aber eine ganze Reihe interessanter Garnelen und Krebse, die man sehr gut in so einem Nano pflegen kann und die eine attraktive Alternative zu Fischen sein können. Grüße Ingrid
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von Cottec » 22.09.2011 08:41
und gib nicht allzuviel auf antworten von händlern zum besatz, es sei denn du kennst den händler gut. ich habe die erfahrung gemacht, dass die dir alles verkaufen, hauptsache verkaufen
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von Arynaja » 22.09.2011 10:24
Hallo,
ich habe heute Nacht noch nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass meine Pfütze wohl wirklich zu klein für die G. okinawae ist.
Die Stongiobiops-Arten werden mir viel zu groß. Andere Partnergrundeln würde der A. randalli wahrscheinlich nicht annehmen, oder? Wir haben nämlich gestern einen A. randalli mit einer Stongiobiops-Grundel gesehen. Es ist ja ein Wahnsinn, ihnen dabei zuzusehen, wie sie "zusammenarbeiten". Der ängstliche Krebs und die Wächtergrundel.
Einer der Händler in unserer Nähe würde Trimma cana anbieten. Das wäre doch eine Grundel für unser kleines Becken, oder? Wieviel Stück davon sollte man halten? Laut dem umstrittenen "Nano-Riffaquarien" von Knop sollte man diese Grundeln aber erst spät ins Becken setzen, da sie genug Mikroorganismen benötigen. Richtig?
Außerdem würden mir Neongrundeln der Gattung Elacatinus gut gefallen. Doch diese würden wahrscheinlich zu schwimmfreudig für das Becken sein, oder?
Thor amboinensis würde mir gut als (0815-)Garnele für das Becken gefallen. Wie viele Stück dieser Tiere könnte ich einsetzen? Drei?
Sonst wüsste ich keine Garnelen, die ich einsetzen könnte? Da die Arten teilweise recht groß werden...
---------- @ Cottec: Das ist mir schon klar, dass ich Händlern nicht vertrauen sollte... Doch dieser Händler hat mir auf die (Test-)Frage, ob ich Clownfische im kleinen Becken halten könnte, gesagt, dass es möglich sei, wenn ich sie später, wenn sie größer werden würden, abgeben würde. Doch weiters hat er mir einen Mandarinfisch (Pterosynchiropus splendidus) für das Becken, wenn es länger eingelaufen sein sollte, empfohlen. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich viel von seiner Meinung halten sollte. Doch er wirkt so, als würde er sich allgemein um seine Fische sorgen.
----------
Ich hätte noch einige Fragen:
Ab welchem Zeitpunkt könnte ich Korallen einsetzen? Mir würden Ricordea Floridas und Scheibenanemonen gefallen. Kann ich diese in mein kleines Becken setzen? Sind sie anfängergeeignet? Wie sieht es mir Versand aus? Kann ich mir Korallen zuschicken lassen? Oder wäre das nicht so gut für diese?
Liebe Grüße,
Anna 
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von IngridR » 22.09.2011 12:57
Hallo Anna, ich arbeite mich wieder von oben nach unten durch. Die Stonogobiops sind bereits die kleinsten Partnergrundeln. Die Gattung Trimma hatte ich dir ja schon empfohlen. Versuch möglichst ein Pärchen zu bekommen. (Bei den T. cana kann man das angeblich an den Rückenflossen erkennen.) Ich hatte mir Anfang August zwei Trimma gekauft, von denen eine leider kurz nach dem Einsetzen verschwunden ist. Da ich sie nie habe fressen sehen, vermute ich, dass sie verhungert ist. Die andere frisst jede Art von Fischfutter und auch erstaunlich große Frostfuttertiere. Lass dir also beim Händler am besten zeigen, dass sie Futter aufnehmen. Die Elacatinus-Arten passen nicht in das Becken, das hast du schon ganz richtig erkannt. Von den Thor amboinensis kannst du gern drei bis fünf einsetzen. Die sind wirklich nett anzusehen und verstecken sich auch nicht. Ansonsten könntest du noch nach Partnergarnelen und einer kleinen Anemone wie Cribrinopsis crassa schauen: http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/ ... rpalis.htmOder Hummelgarnelen: http://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/ ... legans.htmDann fiele mir noch die Boxerkrabbe ein oder Porzellankrabben. Du siehst, da gibt es einiges. Scheibenanemonen und Krustenanemonen sind ein guter Besatz für Nanos. Wenn du Korallen oder andere Tiere online bestellst, werden sie in der Regel mit einem speziellen Lebendtierversand über Nacht verschickt. Das ist ein sicherer, aber nicht ganz billiger Transport. Ich beziehe den Großteil meiner Tiere auf diese Weise. Grüße Ingrid
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von Arynaja » 22.09.2011 13:13
Hallo Ingrid,
gut, dann werde ich mir wahrscheinlich ein Pärchen der Trimma cana zulegen. Ebenso drei bis fünf Hohlkreuzgarnelen.
Falls ich mir eine kleine Partnergarnele zulegen würde: Muss ich mir diese zusammen mit einer Anemone kaufen, oder besetzt sie eine bereits im Becken vorhandene Anemone?
Bei den Hummelgarnelen habe ich gelesen, dass sie teilweise Seesterne oder Seegurken anfressen. Darum bin ich da etwas skeptisch. Obwohl sie hübsch anzuschauen sind.
Kann ich jetzt schon Korallen einsetzten? Oder soll ich noch warten?
Bei welchen Online-Händlern bestellst du deine Tiere? Bzw. mit welchen Händlern hast du gute Erfahrungen gemacht?
----------
EDIT: Vielen Dank für deine - immer - sehr ausführlichen Antworten.
----------
EDIT 2: Einer der ortsansäßigen Händler bietet auch Eviota bifasciata an. Könnte man diese zusammen mit Trimma cana halten?
Liebe Grüße,
Anna 
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von IngridR » 22.09.2011 13:45
Hallo Anna, die Partnergarnele nimmt auch Anemonen an, die bereits im Becken sind. Zu den Hummelgarnelen: Hast du denn vor, in dem Becken Seegurken oser Seesterne zu halten? Oder hast du Sorge um die kleinen Gänsefußseesterne? Für die könnten die Hummelgarnelen tatsächlich gefährlich werden. Einfache Scheibenanemonen könntest du schon einsetzen. Idealerweise fängt man zwar mit robusten Weich- oder Lederkorallen an, aber es hat ja auch wenig Sinn, sich das Becken vollzupacken mit einem Besatz, den man später eigentlich gar nicht möchte. Ich halte meine Trimma cana mit zwei Eviota pellucida und die Arten vertragen sich gut. Das dürfte mit der E. bifasciata wohl ähnlich sein. Mein Lieblings-Onlineshop ist Mrutzek: http://www.meeresaquaristik.de/Aber es gibt natürlich auch andere gute. Grüße Ingrid
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von Arynaja » 22.09.2011 13:54
Hallo Ingrid,
ich habe mindestens zwei Schlangensterne im Becken. Und mindestens zwei kleine (ja, wl Gänsefußseesterne). Derzeit bin ich noch zu fasziniert von den Tierchen, sodass ich sie nicht opfern will.
Welche robusten (kleinbleibenden) Weich- und Lederkorallen könntest du mir denn empfehlen?
Wäre es auch möglich, zwei Trimma und zwei Eviota in dem kleinen Becken zusammenzuhalten? Oder wäre damit das Becken überbesetzt?
Der Shop gefällt mir auch sehr gut. Jedoch zahle ich nach Österreich über 60€ Lebendtierversand. Sehr schade, da die Korallen, etc. dort sehr günstig sind. Eventuell werde ich dort doch mal bestellen. Die Tiere scheinen ja top zu sein.
Liebe Grüße,
Anna 
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von IngridR » 22.09.2011 21:19
Hallo Anna,
da du die Fische ja bei euch beim Händler bekommen kannst, würde ich zuerst mit einer Art anfangen und beobachten, wie sie sich verhalten. Wenn du dann das Gefühl hast, dass noch Platz für weitere Fische ist, können die anderen dazukommen. Du musst dabei natürlich auch deine Wasserwerte im Auge behalten, denn die Fütterung schlägt bei so wenig Wasservolumen schon gut zu Buche.
Robuste Korallen wären z.B. Sinularia-Arten oder Sarcophyton. Aber klein bleiben die alle nicht. Briareum asbestinum ginge auch, neigt aber dazu, die Steine zu überziehen und sich dann schlecht eindämmen zu lassen.
Grüße Ingrid
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von Arynaja » 24.09.2011 14:30
Hallo Ingrid,
danke, ich werde mal schauen, welche dieser Arten/Gattungen ich bei uns in der Nähe finde...
Kannst du mir auch kleinbleibende/nicht zu stark nesselnde Arten nennen/empfehlen?
Liebe Grüße,
Anna 
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von Arynaja » 26.09.2011 18:47
Hallo,
ich war heute bei zwei Händlern und habe mir meine ersten Korallen geholt. Beraten lassen habe ich mich vor Ort.
Bei der größeren Zoohandlung habe ich eine Xenia sp. (zwei "Büschel" auf dem Stein, ca. 20 Tentakel) und ein Keniabäumchen (Capnella imbricata) gekauft. Haben zusammen etwa 50 Euronen gekostet.
Der zweite Händler (bzw. die Händlerin) hat mir zwei Korallen mitgegeben. Doch leider sind dort die Tiere nicht angeschrieben. Ich werde versuchen herauszufinden, um welche Tiere es sich handelt. Diese habe ich jedoch um acht (!) Euronen bekommen.
Im Meerwasser-Lexikon habe ich gelesen, dass sich die Xenia eventuell sehr stark ausbreiten und zur Plage werden könnte? Schön anzusehen ist sie ja, mit den sich öffnenden und schließenden "Tentakeln".
Liebe Grüße,
Anna 
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von Arynaja » 26.09.2011 20:41
Arynaja hat geschrieben:Hallo,
ich war heute bei zwei Händlern und habe mir meine ersten Korallen geholt. Beraten lassen habe ich mich vor Ort.
Bei der größeren Zoohandlung habe ich eine Xenia sp. (zwei "Büschel" auf dem Stein, ca. 20 Tentakel) und ein Keniabäumchen (Capnella imbricata) gekauft. Haben zusammen etwa 50 Euronen gekostet.
Der zweite Händler (bzw. die Händlerin) hat mir zwei Korallen mitgegeben. Doch leider sind dort die Tiere nicht angeschrieben. Ich werde versuchen herauszufinden, um welche Tiere es sich handelt. Diese habe ich jedoch um acht (!) Euronen bekommen.
Im Meerwasser-Lexikon habe ich gelesen, dass sich die Xenia eventuell sehr stark ausbreiten und zur Plage werden könnte? Schön anzusehen ist sie ja, mit den sich öffnenden und schließenden "Tentakeln".
-------------------- EDIT: Eine der bisher noch nicht identifizierten Korallen dürfte eine Kurstenanemone ( Zoanthus xxx) sein. Jedoch sind die Polypen noch eingezogen, sodass ich nicht sagen kann, welche Farbe sie besitzt und folglich auch nicht, um welche Art es sich handeln könnte.
Liebe Grüße,
Anna 
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von Arynaja » 26.09.2011 22:02
Hallo, anscheinend habe ich, statt meinen Beitrag umzuändern, mich selbst zitiert. Das kann ich leider nicht mehr ändern, tut mir Leid. Jedenfalls, hier habe ich einige Bilder gemacht: 2011.09.26 - Zoom (Krusten-)Anemone.jpg 2011.09.26 - Zoom Anemonen.jpg Die Anemonen haben von einer grünlichen Farbe zu einer grün-oranglichen/bräunlichen Farbe gewechselt. 2011.09.26 - Zoom Capnella imbricata.jpg 2011.09.26 - Zoom Xenia sp..jpg Entschuldigt bitte die schlechte Qualität der Bilder (Kamera).
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen. Liebe Grüße,
Anna 
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