Panzerwels krank mit rotem Bauch

Rat und Tat zu Fischkrankheiten

Moderator: fluethke

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon mausilibaer » 29.01.2012 01:16

Hi,
Henny hat geschrieben:Sind die bei Euch nach dem Einsatz von Flubenol wirklich alle gehimmelt?
Ja. In drei Becken vor einem halben Jahr gemacht und bis jetzt absolut planarienfrei.

Zur mechanischen Reduzierung: Habe ich jahrelang gemacht. Mit Fleischfallen, jede sichtbare Planarie sofort mittels Luftschlauch rausgesogen oder rausgefingert, unter den Wurzeln herumgestochert und die Viecher abgesammelt usw. Das nervt irgendwann und bringt einfach nix. Mach 14 Tage nichts und bei der nächsten Fütterung mit getrockneten Artemien (das mögen die Viecher scheinbar besonders gerne) ist die Scheibe weiß von dem Mistzeugs.

Zur Schädlichkeit von Planarien: Bei Garnelenbesatz sind die ganz fies. Die fressen den Muttertieren die Eier aus der Bauchtasche und weil sie da gerade so günstig herumsitzen das Muttertier selbst danach auch gleich mit. Gelege sind ein sehr willkommener Fraß für diese Viecher, wie man hier ganz gut sehen kann:
Planarienschmaus.jpg

An gesunde Fische gehen sie nicht, allerdings können sie es nicht erwarten, bis ein angeschlagener oder kranker Fisch den Löffel abgibt sondern hängen sich schon an das sterbende Tier ran. Kein besonders schöner Anblick.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Gruß aus München

Tom Bild

Wo iss Fischi?......... Doku: Auslauf für die Viecher
mausilibaer
 
Beiträge: 4404
Registriert: 18.05.2007 03:26
Wohnort: München

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon adv » 29.01.2012 01:16


adv
 
Beiträge: 142
Registriert: 02.08.2009 22:03
Wohnort: Hamburg
 

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon Henny » 29.01.2012 04:19

Hi Tom,

danke für Deinen Bericht. Dann muss ich wohl wirklich mit scharfen Geschossen ran.

'Meine' Planarien sehen völlig anders aus als die auf Deinem Bild (wat ecklig). So wie bei Dir habe ich sie häufig auf Bildern im Netz gesehen, deswegen dachte ich ja auch anfangs, es könnten keine Planarien sein. Meine sind viel eleganter :wink: , aber der dreieckige Kopf ist auch bei meinen unverkennbar. Vielleicht sind meine auch einfach noch sehr jung. Schöner Sch...

Viele Grüße von Henny
Henny
 
Beiträge: 638
Registriert: 18.02.2011 01:11
Wohnort: Hamburg-Nord-West (Kreis Pinneberg)

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon fischolli » 29.01.2012 11:00

Moin Henny,

das Ausrotten klappt meist nicht, wenn zu schwach dosiert wird. Flubenol ist auch ein verlässliches Mittel gegen Hydra. Bei denen reicht es ansich aber chon, einmal die Dose/Tube vors Aquarium zu halten und die fallen um. Daher denken viele, für Planarien reicht dieselbe Dosierung, das tut es nicht!

M.E. kann man das Zeug auch massiv überdosieren, mit einer zusätzlichen Belüftung macht das den Fischen nichts.

Gruß
Olli____________________________________
http://www.B-A-R-S-C-H.net
Bremer Aquarien-Runde für
Südamerikanische Cichliden und Harnischwelse
fischolli
 
Beiträge: 3203
Registriert: 26.07.2009 16:08
Wohnort: Bremen

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon MOOSKUGEL » 29.01.2012 11:46

Huhu Henny,

ich hatte es auch erst mit "sanften" Methoden (Knoblauch, Fleischfalle, Absammeln/Absaugen) versucht, ohne grösseren Erfolg.
Erst die chemische Keule brachte dauerhaft Ruhe.

Gruss Heiko
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel.

Johann Wolfgang von Goethe
MOOSKUGEL
 
Beiträge: 3851
Registriert: 08.01.2007 16:07
Wohnort: Zwickau / Sa

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon Henny » 04.02.2012 23:29

Moin Olli, Heiko und alle anderen,

da ich momentan beruflich viel unterwegs bin, werde ich in den kommenden zwei Wochen keine einschneidenden Aktionen starten. Mir stellen sich aber schon einige Fragen:

Ich überlege, was ich mit meinen Schnecken mache. Die beiden Rennschnecken kann ich vor der Behandlung rausnehmen. Auch TDS könnte ich bis dahin regelmäßig absammeln. Kann ich die Schnecken bei den Fischen im Quarantänebecken zwischenparken oder haben die Schnecken vielleicht Planarieneier an sich, die sich somit in alle Becken übertragen würden?

Planarien werde ich bis zur Behandlung mechanisch reduzieren, damit der Rest nach Abhimmeln das Wasser nicht so sehr belastet.

Was mache ich mit meinem Filtermaterial (das wird ja vermutlich auch befallen sein)? Soll ich es vor der Behandlung besser entsorgen? Das Medikament würde die Filterbakkis wohl eh umlegen und neues Material könnte ich nach der Behandlung und Rausfiltern des Medikaments über Aktivkohle mit Filtermaterial aus einem anderen Becken animpfen. Richtig?

Wäre es sinnvoll, die Fische vor der Behandlung zu entfernen?

Ich freue mich mal wieder auf Eure kompetente Hilfe! :D

Viele Grüße von Henny
Henny
 
Beiträge: 638
Registriert: 18.02.2011 01:11
Wohnort: Hamburg-Nord-West (Kreis Pinneberg)

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon mausilibaer » 05.02.2012 00:03

Hi Henny,

das ist das große Problem mit der chemischen Behandlung gegen Planarien: Schnecken. Siedelt man sie um, trägt man die Planarien nicht nur ins andere Becken hinein, sondern später auch wieder zurück - siedelt man sie nicht um, himmeln sie höchstwahrscheinlich.

Die mechanische Absammlung von Planarien ist vor der Behandlung mit Flubenol / Panacur zwingend.

Filtermaterial einfach drin lassen, wird ja auch mit dem Medikament durchspült und somit auch planarienfrei. Den Bakterien macht das Mittel nichts, genausowenig wie den Fischen und den Garnelen, auch bei Überdosierung.

Also: Alles so lassen wie es ist, die Planarien vor der Medikamentenzugabe so weit es geht abfischen. Nach der zweimaligen Behandlung innerhalb von zwei Wochen kräftig Wasser wechseln und ein bis zwei Wochen einen Kohlefilter mit reinhängen. Dann dürfte Ruhe sein mit diesen Viechern.
Gruß aus München

Tom Bild

Wo iss Fischi?......... Doku: Auslauf für die Viecher
mausilibaer
 
Beiträge: 4404
Registriert: 18.05.2007 03:26
Wohnort: München

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon Henny » 05.02.2012 02:18

Hi Heiko,

danke für Deine schnelle Antwort.
mausilibaer hat geschrieben:... Den Bakterien macht das Mittel nichts, genausowenig wie den Fischen und den Garnelen, auch bei Überdosierung...

das ist ja schon mal beruhigend. Vielleicht halten die Schnecken ja doch durch. In einem anderen Becken haben alle Schnecken eine Behandlung mit Praziquantel (ist vermutlich falsch geschrieben) gut überstanden. Der Wirkstoff wird natürlich ein anderer sein. Um meine beiden Rennschnecken würde es mir nämlich echt leidtun.
mausilibaer hat geschrieben:... und ein bis zwei Wochen einen Kohlefilter mit reinhängen...

Wie soll ich das am besten machen? Eine Schwammfilterkammer gegen Kohle austauschen oder einen zusätzlichen Filter reinhängen, der nur mit Kohle bestückt ist, oder ein Kohlesäckchen reinhängen?...(Der Aquaball lässt da ja nicht allzuviel Möglichkeiten zu)

Viele Grüße von Henny
Henny
 
Beiträge: 638
Registriert: 18.02.2011 01:11
Wohnort: Hamburg-Nord-West (Kreis Pinneberg)

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon MOOSKUGEL » 09.02.2012 08:16

Moin,
Henny hat geschrieben:Wie soll ich das am besten machen?

für solche Aktionen habe ich hier einen "extra" AquaClear rumliegen.
Die Dinger bekommt man bei Ibäh für 'nen Appel und 'nen Ei :wink:

Gruss Heiko
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel.

Johann Wolfgang von Goethe
MOOSKUGEL
 
Beiträge: 3851
Registriert: 08.01.2007 16:07
Wohnort: Zwickau / Sa

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon Henny » 26.04.2012 02:54

Hallo Leute,

seit dem letzten Beitrag hier ist nun ca. 10 Wochen her. Aus nicht-aquaristischen Gründen, mit denen ich Euch jetzt nicht zutexten will, habe ich mich bis jetzt noch nicht weiter um die Planarien gekümmert, weder mit Medikamenten noch mechanisch. Auch gemulmt wurde seit dem nicht mehr. Bei jedem Blick in das Becken habe ich befürchtet, fette eklige Planarien rumkriechen zu sehen - aber nix da! Zwischendurch habe ich einmal den Filter gründlich gesäubert, auch da habe ich keine einzige Planarie entdeckt.

Heute habe ich zum ersten Mal wieder einen Teil der Deko rausgenommen und die Mulmglocke gründlich eingesetzt.
Im Eimer fanden sich zwar immer noch einige von diesen Tierchen, aber sie waren alle klitzeklein und deutlich weniger als beim letzten Mal. Die hätten sich doch inzwischen vermehren und wachsen müssen wie Teufel!

Könnt Ihr Euch darauf einen Reim machen?

Viele Grüße von Andrea
Henny
 
Beiträge: 638
Registriert: 18.02.2011 01:11
Wohnort: Hamburg-Nord-West (Kreis Pinneberg)

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon MOOSKUGEL » 26.04.2012 07:29

Moin Andrea,
Henny hat geschrieben:Könnt Ihr Euch darauf einen Reim machen?

wie schaut es denn mit der Fütterung zu dem Becken aus, was und in welchen Mengen?

Mein Ansatz wäre, wenig Futter = wenig Planarien. So in die Richtung, wie man es von Schneckenpopulationen kennt :wink:

Gruss Heiko
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel.

Johann Wolfgang von Goethe
MOOSKUGEL
 
Beiträge: 3851
Registriert: 08.01.2007 16:07
Wohnort: Zwickau / Sa

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon Henny » 26.04.2012 16:21

Moin Heiko,

in diesem Becken ist nur ein ganz geringer Besatz, deswegen natürlich auch wenig Futter. Zusätzliche Fische will ich erst reinsetzen, wenn das Planarien-Problem gelöst ist.

Futtersorten:
Weiße und rote Mülas (gefrostet und lebend)
Frost-Cyclops
Welstabs
Granulat
Gurke

Aber wie gesagt, weil da nur ganz wenig Fische drin sind, gibt es auch nur wenig Futter, das dann schnell gefressen wird.
Insofern ist Deine Vermutung durchaus passend. Allerdings wundere ich mich wirklich, dass ich niemals-nicht eine größere Planarie entdeckt habe, auch an der Scheibe war nie so ein Vieh zu sehen, nicht mal ein kleines. Konnten die sich wirklich wegen des Futters nicht entwickeln? (Nicht das ich deswegen traurig wäre :mrgreen: )
Im übrigen sind in dem Becken reichlich TDS, die haben weder ein Vermehrungs- noch ein Wachstumsproblem. Nehmen die den Planarien das Futter weg, oder schmeckt mein Futter den Planarien einfach nicht?

Viele Grüße von Andrea
Zuletzt geändert von Henny am 26.04.2012 16:30, insgesamt 1-mal geändert.
Henny
 
Beiträge: 638
Registriert: 18.02.2011 01:11
Wohnort: Hamburg-Nord-West (Kreis Pinneberg)

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon MOOSKUGEL » 26.04.2012 16:30

Huhu,

die TDS kommen auch mit pflanzlicher Nahrung zurecht, das Gewürm kann damit nichts anfangen.

Das mit den Schnecken war nur ein Beispiel von mir zur These, viel Futter <---> viele Verwerter :wink:

Gruss Heiko
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel.

Johann Wolfgang von Goethe
MOOSKUGEL
 
Beiträge: 3851
Registriert: 08.01.2007 16:07
Wohnort: Zwickau / Sa

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon Henny » 26.04.2012 16:40

Auch Huhu,

dann wird das wohl wirklich der Grund sein. Ich bin ja nur froh, dass die Viecher in der ganzen Zeit, wo ich mich nicht darum kümmern konnte, nicht zu einer fetten Plage geworden sind.
Dann werde ich denen demnächst mit Panacur oder Flubenol zu Leibe rücken. :twisted:

Viele Grüße von Andrea
Henny
 
Beiträge: 638
Registriert: 18.02.2011 01:11
Wohnort: Hamburg-Nord-West (Kreis Pinneberg)

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon die Piddi » 26.04.2012 18:39

Hallo Andrea,

mal ganz neben Deinem Planarienproblem wäre ich sehr vorsichtig mit Mulmecken in Verbindung mit Panzerwelsen. Schlechte Wasserhygiene kann da schonmal arg nach hinten los gehen.
Liebe Grüße Piddi (Petra)

Herr, gib mir die Gelassenheit eines Stuhles - der muss auch mit jedem A R S C H klar kommen
die Piddi
 
Beiträge: 1336
Registriert: 17.01.2008 21:50
Wohnort: Ruhrgebiet

Re: Panzerwels krank mit rotem Bauch

Beitragvon Henny » 29.04.2012 01:19

Hallo Petra,

danke für Deinen Hinweis. Allerdings hatte ich in den letzten Jahren mit meinen Panzerwelsen in allen Becken bis jetzt noch nie Probleme, bis auf den einen, der mir verstorben ist (und mal ein 'Neuer' im Quarantänebecken, das gar keinen Bodengrund und dementsprechend auch keinen Mulm hat). Alle anderen sind absolut fit geblieben, auch die Barteln sehen bei allen prima aus.

Trotzdem möchte ich Deinen Rat nicht ignorieren.
Bezüglich des Mulms: Welcher Mulm ist gemeint?
1. Der Mulm auf dem Bodengrund?
2. Der Mulm in dem Bodengrund?

Allgemein:
Ich habe in meinen Becken feinen abgerundeten Farbkies und für die Panzerwelse jeweils eine abgetrennte Sandecke. Die Welse wühlen in dem Sandbereich nicht mehr als in dem Kiesbereich, obwohl ich das Futter für die Welse (z.B. rote Mülas und Welstabs) hauptsächlich in den Sandbereich gebe. Meine Becken sind dicht bepflanzt und mit Wurzeln und Steinen dekoriert, so dass sich im Laufe der Zeit ein teilweise dichter verwachsener Dschungel ergeben hat. Trotzdem gibt es im vorderen Bereich freie Flächen zum Füttern und zum Gründeln.

Zu 1.:
Auf dem Bodengrund entdecke ich auf den einsehbaren Flächen so gut wie nie irgendwelchen Mulm. Selten mal ein abgestorbenes Blatt, aber ansonsten erscheint der Boden sauber. Die dicht bewachsenen und dekorierten Stellen kann ich kaum einsehen. Dort finde ich bei intensiven Stöberungsaktionen pflanzliche Ablagerungen, die ich dann mit einer AQ-Pinzette entferne. Aber einige Bereiche kann ich nicht mal dann erreichen, weil der Pflanzenwuchs und die Wurzeldeko zu dicht sind.

Zu 2.:
Die Freiflächen im Kiesbereich mulme ich in größeren Abständen (normalerweise ca. ein Mal im Monat). Dafür nutze ich eine ganz kleine 'Nano'-Mulmglocke, weil nur diese einen intensiven Effekt bringt. Diese hat auch nur einen dünnen Schlauch, weswegen die ganze Aktion recht langwierig ist. Das kostet richtig viel Zeit, besonders bei den größeren Becken. Die kleine Mulmglocke stecke ich ca. zwei cm tief in den Kies. Dann kommt reichlich Schmodder raus, so dass das Wasser im Eimer dunkelbraun ist. Ich versuche, mit dieser kleinen Mulmglocke so weit wie möglich nach hinten zwischen die Pflanzen und die Deko zu kommen, aber irgendwo ist Ende im Gelände. Der Sandbereich bleibt unentmulmt, weil die Glocke den Sand durchziehen würde. Durch den feinen Sand sollte aber auch nicht viel Mulm nach unten durchsickern. Ich gehe da mal mit einem kurzen Abstand drüber, aber obenauf liegt da wirklich kein erkennbarer Dreck. Den z.B. angefallenen Fischkot, werden die Panzerwelse und die TDS wohl schnell unterwühlen.

Wie beurteilst Du / beurteilt Ihr meine Vorgehensweise?

Von meiner persönlichen Vorgehensweise mal abgesehen:
Warum infizieren sich gesunde Barteln an einem keimbelasteten Untergrund?
Mir fällt jetzt nur der hier unerwünschte Vergleich Fisch/Mensch ein: Wenn Mensch mit heilen Händen in Gartenerde wühlt, passiert gar nichts, außer schmutzigen Händen. Wenn Mensch verletzte/rissige/zerstochene Hände hat und in Gartenerde wühlt, kommt es zu Infektionen.
Wo ist hier der Unterschied?

Danke für Eure Mühe und viele Grüße von Andrea
Henny
 
Beiträge: 638
Registriert: 18.02.2011 01:11
Wohnort: Hamburg-Nord-West (Kreis Pinneberg)

 
VorherigeNächste


Ähnliche Themen


Zurück zu Krankheiten



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 13 Gäste