Hi,
mir ist etwas unerwartetes passiert:
Unsere neue Nachabrin, hatte meine Freundin gefragt, welche Fische wir den haben, weil Ihre Freundin wohl auch ein Garnelenbecken habe und auch Fische einsetzen wolle. Da die gute Nachbarin uns eh am Tag darauf besuchen wollte, dachte ich, voller Vorfreude endlich jemanden im Bekanntenkreis mit dem gleichen Hobby zu haben, ich werde es ihr alles in Ruhe persönlich erklären.
Als ich am nächsten Tag nach Hause kam, war ich ziemlich enttäuscht: Es gab gar keine Freundin mit Garnelenbecken. Stattdessen schwamen in meinem Aqua unter meinen 10 P. Simulans zwei P. Innesi.
Meine Freundin, die sich (Gott sei Dank) wenigstens gemerkt hat, dass man die Fische nicht einfach so ins Becken kippt, hat den Unterschied genauso wenig erkannt wie unsere liebe Nachbarin.
Natürlich wollte der Händler die Fische nicht mehr wiederhaben. Die Fische scheinen sich aber merkwürdiger Weise gegenseitig zu akzeptieren, den ich konnte kaum Unterschiede im Verhalten zu den "eingeborenen" Neons fesstellen:
Sie sondern sich nicht ab, schwimmen bei "Gefahr" so wie in den Morgenstunden als ein Schwarm. Der einzige Unterschied im Verhalten, den ich feststellen konnte ist, dass die neuen bei der Futtersuche eher weiter unten orientiert sind als die P. Simulans und die Wasserflöhe die so in meinem Becken rumschwimmen nicht verschmähen. Aber das liegt wohl hoffentlich in ihrem normalem Verhaltensmuster.
Im nachhinein sage ich persönlich: Halb so schlimm, aber schön ist was anderes...
Gruß,
Alex

. Oder aber aber es hies ab 80 cm Kantenlänge. Ich würde die Tiere nicht als besonders schwimmmfreudig beschreiben. Wenn, dann sind es meistens ganz kurze Sprints, bei denen einer einen anderen kurz nachjagt (vermutlich Balzverhalten). Die Strömung, die bei mir eh schon ziemlich schwach ist, meiden die auch meistens.