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Alles zum Thema Zierfische! Besatzfrage, Fischarten, Fütterung...
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von Rebel66 » 02.02.2012 00:35
Hallo habe nun mei altes 68l Becken eingefahren für meinen Sohn,
welche Fische eignen sich oder sind robust genug für einen 4 jahre altes Kind allerdings unter Aufsicht von mir.
Eheim Innenfilter 2cm Sand 2mm aquaglo lampe Sauerstoffpumpe 24grad ph 7.6 kh >10 gh 13 no2 0 no3 4
mfg Christian
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von adv » 02.02.2012 00:35
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von Martin Krüger » 02.02.2012 00:36
unter deiner aufsicht für ein vier jahre altes kimd? keine!
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von Rebel66 » 02.02.2012 00:44
danke ich lass es, gibt es nur kein forum wo man echte hilfe bekommt?
das meine fische sterben, ist mir bewusst ich weiß nun auch was ich tun kann, nur hilft es mir nicht weiter wenn man solche aussagen macht , da kann ich auch einfach zusehen und tiere sterben lassen, dann brauch ich mich wenigstens nicht darüber aufregen wie leute einen blöde machen nur weil der nicht weiter weiß!
ich verlasse das forum danke für die tips und die die mir helfen wollten.
mfg Christian
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von Klangspiel » 02.02.2012 18:21
Hallo, diese Aussage habe ich auch nicht verstanden, denn ich habe die Erfahrung gemacht, das auch kleine Kinder durchaus in der Lage sind, achtsam mit den Fischen umzugehen. An meinem Arbeitsplatz gibt es 2 Aquarien (120 u. 125l), beide werden achtsam gepflegt und die Fische sehr genau beobachtet. Die Kinder dürfen unter Aufsicht füttern (sie bekommen das Futter im Deckel von der Futterdose), sie sind dann sehr stolz darauf, füttern zu können. Sie verstehen, das man nicht gegen das Aquarium haut und sie freuen sich, wenn sie beim Wasserwechsel aktiv sein können, es grüßt Klangspiel
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von black-avenger » 02.02.2012 18:53
Schau dir die anderen Threads und Beiträge vom TE an, dann ist die Aussage von Martin evtl. etwas nachvollziehbarer.
Grüße Thomas
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von Martin Krüger » 02.02.2012 19:07
Hi, die Sache ist rwelativ einfach: Wenn man selbst noch nicht sehr sicher in der Aquaristik unterwegs ist, dann sollte man keine neuen Baustellen eröffnen, sondern erst alte Baustellen schliessen. Es grüßt das Kirchengeläut
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von Peffy » 03.02.2012 12:03
Hi Christian! Auch wenn Martin es nicht gerade nett ausdrückt, hat er natürlich recht. Bei dir persönlich ist das vielleicht nicht so ein riesen Problem, wenn durch Anfängerfehler der ein oder andere Fisch hopps geht, aber gerade bei Kindern in dem Alter solltest du mit sowas extrem vorsichtig sein. Kinder denken, dass Eltern alles regeln können. Was machst du nun bei einem großen Fischsterben mit deinem heulenden Sohn, der völlig verzweifelt beobachtet, wie ein Fisch nach dem anderen stirbt, wenn du erst mal zu deinem Händler rennen musst, um ihn nach neuen Starterbakterien zu fragen? Eltern sollten dem Kind gegenüber Sicherheit ausstrahlen. Deine helfende Hand nützt nichts, wenn du selbst noch nicht Sicher in dem Gebiet bist. Gib ihm einen Zeitpunkt vor, z.B. wenn er eingeschult wird, oder was auch immer. Wenn er die vorfreude so lange halten kann und es dann immernoch will, dann soll ers kriegen. bis dahin hast du dann auch reichlich erfahrung gesammelt und dir hier hoffentlich angelesen, um ihm kompetent zur Seite zu stehen und in Fällen, in denen er verzweifelt ruhig und gekonnt zu handeln 
MfG Steffen
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von einfachich » 03.02.2012 12:39
Hallo Peffy Nicht ganz. Kinder müssen aber auch lernen, das Eltern nicht allmächtig sind, sie müssen mit Leben und Tod auch konfrontiert werden ob es bei den Fischen ist oder auch im normalen Leben. Natürlich sind die Erklärungen für einen 4-jährigen anders als bei einem 8 jährigen. Eltern können nicht alles heil machen. @ TE Ansonsten haben die anderen recht. Schau mal das du das mit deinem Becken auf die Reihe bekommst. Mein Sohn fand es mit 4 sehr interessant Artemia beim rumsausen im Glas auf dem fensterbrett zu zu schauen. Und hat auch verstanden das sie als Futter für Mamas Fische auch gut sind. Das du das Forum verlassen willst, wird deinen Fischen am wenigsten helfen.
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von IceCobra » 03.02.2012 13:09
Hi als alternative zu Artemia wären auch Posthornschnecken (Gibts auch in Bunt) oder ein kleines Plastikbecken mit Wasserflöhen interessant  LG Denise
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von Klangspiel » 03.02.2012 13:36
Hallo, Kinder leben bis zum ca. 7. Lebensjahr in der magischen Traumwelt! In dieser Zeit können Eltern einfach alles und retten einen immer, erst danach verstehen sie ganz langsam die Realität. Ich würde so einem kleinem Kind auch nicht zu muten, das Fischesterben zu erleben, nur weil Pflegefehler gemacht worden sind. Es wäre aber möglich, sich zusammen kundig zu machen, das Becken zusammen herzurichten, die Pflanzen zu kaufen und einzusetzen und gemeinsam zu schauen, ab wann das Wasser okay ist. Danach kann man wenige Fische einsetzen, gemeinsam Erfahrung sammeln und eventuell den Bestand aufstocken. Der Lütte könnte beim füttern helfen (unter Aufsicht) und er kann zusammen mit Papa erlernen, das man Geduld braucht und nicht alles, sofort geht! Es grüßt Klangspiel
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von einfachich » 03.02.2012 14:09
Hallo In einer magischen Traumwelt? Wo ist denn das nach zu lesen ??? Hast du Kinder? Oder ist das Theorie- wissen ?
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von Klangspiel » 03.02.2012 20:58
Hallo, ich bin ausgebildete Erzieherin und die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes gehört zu dem Ausbildungsinhalt. Du kannst es aber auch mit Sicherheit im Inet nachlesen. Ein Beispiel: der Glaube an den Weihnachtsmann! Wenn Du kleinen Kindern beim spielen zuschaust, fällt es Dir auch auf, es grüßt Klangspiel
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von Kallas » 03.02.2012 21:27
Hallo, mein Neffe (5) und meine Nicht (3) glauben nicht mehr an den Weihnachtsmann. 
Beste Grüße Markus 60x60x60 Würfel: Light Blue Top Sword Endler/ 2 Hexenwelse 40x40x40 Würfel: Yellow Top Sword Endler
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von Klangspiel » 03.02.2012 21:40
Hallo, ich glaube da wird etwas falsch verstanden und es ist ja auch hier nicht das aktuelle Thema. Es gibt mit Sicherheit immer die berühmten Ausnahmen, da sie von den Erwachsenen informiert werden, nichts desto Trotz gibt es diese Phase. Es grüßt Klangspiel
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von IceCobra » 03.02.2012 22:25
Hi ich denke das ist Kindabhängig (ich selber habe zwar keine aber meine Schwester hat zwei und wir haben noch einige unter 10 Jahre in der Verwandschaft). Ich hab z.b. mit 5 schon den ersten Hamster selbst beerdigt alles kein Thema der ist im Himmel und Ende andere Kinder der Nachbarschaft sahen das nicht so locker  (und ja ich weiß Hamster sind nicht für Kinder  ) Meine Nichte hingegen leidet wenn ein Tier stirbt und die ist schon 7 (jede zertrene Schnecke wird betrauert) Das letzte ganz schlimme war ein Kater aus dem Tierheim der aber an einer Krankheit nach 2 Wochen verstarb. Das problem war das die alte Katze meiner Schwester schon 2 Monate zuvor verstorben war was ein drama war also musste meine Schwester sich das Märchen ausdenken das sich die eigentlichen besitzer des katers gemeldet hätten um schlimmeres zu vermeiden da war die grade 5 Jedes Kind ist da anders und das liegt an den Eltern das einzuschätzen  LG Denise
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