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Fragen und Themen zur Aquarienfotografie sind hier richtig. Eure fotografischen Erfolge könnt ihr hier präsentieren.
von Sahne » 25.06.2008 01:08
Hallo Leute!
Ich habe mal eine Frage und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt!
Da ich schon etwas länger beim fotografieren auf mein Handy angewiesen bin und die Qualität der Bilder einfach nur beschi**en ist habe ich jetzt vor, mir eine neue Kamera zuzulegen.
Ich schwanke im Moment zwischen drei Modellen und hatte gehofft, ihr könnt mir eines empfehlen?
Ich Schwanke zwischen zwei Bridgemodellen und einer Spiegelreflex. Alle drei natürlich digital.
Als erstes die Panasonic Lumix DMC FZ18
8,3 Megapixel, 18x optischer Zoom, 28-504mm Brennweite
Als zweites die Fujifilm Finepix S100FS
11,1 Megapixel, 14x optischer Zoom, 28-400mm Brennweite
Als drittes eine DSR von Canon, die EOS 450D
12,2 Megapixel, optischer Zoom?, 18-55m Brennweite
Wichtig ist mir eigentlich auf jeden Fall, dass sie intuitiv bedienbar ist und auch ein Anfänger bis Amateur wie ich damit zurecht kommt. Zudem sollte sie gut zu händeln sein und möglichst ohne ein paar tausend zusätzliche Linsen auskommen ... (Nachteil EOS?), sowohl im Nahbereich (Aquarium), als auch Tele. (Gesamtvorteil Panasonic?)
Ausserdem sollte es etwas sein, mit dem ich auch noch in einigen Jahren gut zurecht kommen werde.
Und natürlich spielt der Preis auch eine Rolle. Ich weiß zwar, dass die Panasonic mit Abstand die günstigste dieser drei ist, aber preislich würde ich noch die anderen Beiden in Betracht ziehen. Vorrausgesetzt, da kommen nicht noch Mengen an Zusätzen dabei ...?
Ich würde mich über ein paar Antworten, Tipps oder Erfahrungsberichte von euch sehr freuen.
Marcel
Grüße, Marcel
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Sahne
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von adv » 25.06.2008 01:08
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von Kine » 25.06.2008 09:10
Hallo!
ich hab zwar jetzt nicht speziell eine dieser drei kameras, aber einen Vorgänger der FZ18. Ich benutze seit gut 2 Jahren eine Panasonic DMC FZ5, und die kann ich echt nur weiterempfehlen. Tolle Bildqualität, lichtstarkes Objektiv. Auch das der FZ18 ist da sehr gut, und im Telebereich auch besser als das der Fuji S100. Der optische Bildstabilisator funktioniert an der FZ5 hervorragend, und ich gehe davon aus dass der der FZ18 nicht schlechter sein wird. Die Fuji hat übrigens garkeinen, und gerade bei schlechtem Licht und hohen Brennweiten ist der doch enorm von Vorteil. Die Bedienung ist bei der FZ5 schnell zu durchschauen, und auch der Automatikmodus funktioniert sehr gut. Trotzdem hat man auch alles manuell einstellen - geht auch bei der neuen FZ18. Was mir an der FZ18 auch besser gefallen würde als an der Fuji (ist aber Geschmackssache): Keine AA-Akkus. So ein Spezialakku ist zwar erstmal teurer als die Standart-AA-Akkus, dafür nimmt er aber nicht so viel Platz weg in der Kameratasche. Mit der FZ5 schaffe ich mit einem Akku wenn ich viel blitze übrigens ca 300-400 Fotos. Der Autofokus war schon bei der FZ5 sehr schnell und zuverlässig, wird auch bei der neuen nicht anders sein.
Fazit: Eine Panasonic würde ich jederzeit wieder kaufen, Fuji dagegen nicht mehr. Meine Mutter hat eine Fuji F20, die ist nicht so leicht zu bedienen wie die Pana, der Automatikmodus funktioniert lange nicht so zuverlässig, und auch die Bildqualität lässt doch sehr zu wünschen übrig.
Du kannst dir unter www.penum.de übrigens Fotos anschauen die mit der Fz18 aufgenommen wurden (links auf Testfotos -> Testfotos nach Herstellern (oben) -> Panasonic -> Lumix DMC FZ18)
Achja, und wenn du zweifel wegen der "nur" 8 Megapixel hast: Die reichen für den alltäglichen Gebrauch wirklich lockerst. Außerdem ist bei weniger Megapixel (bei gleicher Sensorgröße) die Gefahr des Bildrauschens nicht so hoch.
Und wegen der Canon: Ich glaube die scheidet wirklich aus wenn du Wert auf einfache Bedienung legst. Um bei der Canon die Brennweiten der anderen beiden mit der gleichen Qualität zu realisieren darfst du ein paar Objektive dazukaufen, dann kommt der Spaß schon viel teurer. Und für den Alltag finde ich eine DSLR auch nicht unbedingt geeignet weil sie doch viel Platz wegnehmen.
Mfg Michi
EDIT: Hier ein Thread mit Erfahrungsberichten zur FZ18: http://www.digicamfotos.de/index3.htm?h ... &eintrag=0
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von Sahne » 25.06.2008 09:55
Danke schonmal für deinen ausführlichen Bericht und Rat!
In der Tat ist die DZ18 nicht schlecht und die Bildqualität absolut im grünen Bereich. Mein Vater selber hat die DZ18 und deswegen hab ich damit auch schonmal ein wenig rumgespielt die Tage.
Nur dann habe ich in verschiedenen Testberichten gelesen, dass die Fuji die DZ18 vom ersten Platz der Bridgekamers verdrängt hätte (Und die Fuji ist, denke ich, bestimmt nicht schlecht).
Das Manko bei der DSLR mit den vielen Zusatzobjektiven beschäftigt mich im übrigen wirklich. Ist ne wunderschöne Kamera, auch von der Leistung, aber wie gesagt dieses ganze Zubehör ... will ich eigentlich nicht wirklich kaufen!
Grüße, Marcel
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Sahne
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von Kine » 25.06.2008 10:01
Sahne hat geschrieben:Nur dann habe ich in verschiedenen Testberichten gelesen, dass die Fuji die DZ18 vom ersten Platz der Bridgekamers verdrängt hätte (Und die Fuji ist, denke ich, bestimmt nicht schlecht).
Hi!
Schlecht wird sie nicht sein - aber ein optischer Bildstabilisator ist bei den hohen Brennweiten nunmal sehr sehr sinnvoll. Die Fuji hat keinen, daher wäre sie für mich persönlich keine Alternative. Wenn du schon die Möglichkeit hast mal mit der FZ18 rumzuprobieren und sie dir auch zusagt, dann würde ich sie auch nehmen.
Mfg Michi
EDIT: Ich hab mal ein Vergleichsfoto gemacht, einmal mit und einmal ohne Stabi - bei gutem licht und voller Brennweite. Lade es dann gleich hoch.
Nochmal EDIT: Hier die Bilder. Gleiche Brennweite, Blende, ISO und Belichtungszeit, direkt hintereinander aufgenommen.
Ohne Stabi
Mit Stabi
Du siehst also was der Stabilisator im Ernstfall bringen kann. Dazu kommt aber noch das die Panasonic im Telebereich ein Lichtstärkeres Objektiv als die Fuji hat (zusätzlicher Vorteil).
Mfg Michi
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von Sahne » 25.06.2008 10:24
Wow! Die Bilder sind wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht! Das spricht für sich!
Allerdings würde ich gerne noch hören, ob mir irgendwer was zur Canon sagen kann? Ob evtl das nervige Objektivgeschleppe unterm Strich irgendwo nen Vernünftigen Ausgleich bringt?
Grüße, Marcel
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von Thomas Daimer » 25.06.2008 10:26
Hallo,
Kine hat geschrieben:Sahne hat geschrieben:Nur dann habe ich in verschiedenen Testberichten gelesen, dass die Fuji die DZ18 vom ersten Platz der Bridgekamers verdrängt hätte (Und die Fuji ist, denke ich, bestimmt nicht schlecht).
Hi! Schlecht wird sie nicht sein - aber ein optischer Bildstabilisator ist bei den hohen Brennweiten nunmal sehr sehr sinnvoll. Die Fuji hat keinen....
Da täuschst Du Dich aber gewaltig!
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit meiner S100FS!
Edit:
An das Geschleppe wirst Du Dich mit ner Bridge auch gewöhnen müssen. Die S100 ist schon ein riesen Teil und das Objektiv ist leider nicht abnehmbar.
Gruß
Thomas
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen. Zuletzt geändert von Thomas Daimer am 25.06.2008 10:30, insgesamt 1-mal geändert.
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von Kine » 25.06.2008 10:28
Thomas Daimer hat geschrieben:Da täuschst Du Dich aber gewaltig!
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit meiner S100FS!
Hallo!
Kann ja sein dass du damit zufrieden bist, aber wenn man die Vorteile vom Stabi erstmal erlebt hat möchte man keine Cam mehr ohne, glaub mir.
Mfg Michi
EDIT: Oder wolltest du sagen dass sie doch nen Stabi hat? Wenn ja, sorry. Aber in der Beschreibung auf penum.de stand das nicht drin.
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von Thomas Daimer » 25.06.2008 10:41
Hallo Michi,
Kine hat geschrieben:EDIT: Oder wolltest du sagen dass sie doch nen Stabi hat? Wenn ja, sorry. Aber in der Beschreibung auf penum.de stand das nicht drin.
Genau das wollte ich mit meinem Post und dem Bild sagen!
Hier kannst Du´s nochmals nachlesen:
http://www.chip.de/artikel/Test-Fujifilm-FinePix-S100FS-Digitalkamera_31288682.html
@Marcel,
Ich stand auch in der Fotoabteilung mit drei Wunschmodellen. EOS400D, Olympus 420 und S100FS.
Die Canon hat kein LiveView, weshalb sie für mich gleich ausschied. Mit der S100FS hatte ich im Laden auf Anhieb gute Bilder machen können (Makros) weshalb ich mich dann letztendlich auch noch gegen die 420 entschlossen hatte zumal die verschiedenen Objektive ja auch nicht gerade günstig sind.
Gruß
Thomas
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Thomas Daimer
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von Sahne » 25.06.2008 10:43
Hallo,
Also anhand des Fotos würde ich tippen sie hat einen
Und natürlich, ein gewisses Geschleppe hat man ja immer. Mit Stativ, Akkus etc ... aber da müssen dann ja nicht noch Linsen und Objektive dabei, oder? Also ich finde, wenn zb die FZ18 mit ihrer Grundausstattung verhältnismäßig gute Bilder macht und die Canon mit 50 Zusatzobjektiven nur wenig bessere Qualitäten hinbekommt, ist das ein absoluter Punkt für die Panasonic ...
Ist dann wieder die Frage, wie das mit der Fuji ist? Und rechnet sich das dann auch preislich alles wieder und steht in einem vernünftigen Verhältnis?
Marcel
edit: Da war jemand schneller als ich *g*
Ich habe aber auch vor, demnächst mal in nen Laden zu gehen und da evtl. mal Testfotos zu machen, wenn dsa erlaubt ist ... mal schauen, was es bringt.
Grüße, Marcel
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Sahne
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von holgermenz » 25.06.2008 13:50
Hi Marcel!
Sahne hat geschrieben:Als erstes die Panasonic Lumix DMC FZ18 8,3 Megapixel, 18x optischer Zoom, 28-504mm Brennweite
Habe ich seit letztem Jahr .... die Bilder in meiner Gallerie sind alle mit dieser Kamera aufgenommen worden. Für einen Ersatz-Akku habe ich 19,90 € bezahlt (Nachbau, funktioniert bestens  ). Im Moment steht noch Anschaffung einer Nahlinse, bzw. Makro-Vorsatz an, sowie Pol- und UV-Filter. Bin mit der Kamera soweit sehr zufrieden ... nur der fehlende Blitzschuh und das Rauschen bei schon recht geringen ISO-Werten ist etwas bescheiden.Bis ISO 200 isses noch brauchbar ... bei 400 deutlich verrauscht..... und darüber hinaus eigentlich nicht brauchbar. Im Alltag kommt letzteres weniger zum Tragen. Der Auto-Fokus ist motorbetrieben und nur mäßig schnell. Manuelle Fokussierung ist aber möglich (allerdings nur über den Motor). Die FZ18 hat ein lichtstarkes Objektiv mit einer interessanten Brennweite. Würde gleich zu einem Linsenschutz raten, da die Linse ansonsten bei Nutzung ungeschützt ist und ein Kratzer entspricht dann einem Totalschaden, weil das Objektiv nicht wechselbar ist. Bzw. die Reparatur dürfte nicht gerade billig werden. Ich führe in der Kameratasche immer ein Brillenputztuch mit um kleine Verunreinigungen sofort zu beseitigen. Ich habe den Kauf nie bereut. Würde aber heute in jedem Fall eine DSLR vorziehen, da ich die Kamera ausreize und weiß wo technische Grenzen gesetzt sind. Mit einer DSLR ist man flexibler, muss aber natürlich Abstriche machen. Gibt mehr zu schleppen und Kosten für notwendiges Zubehör liegen deutlich höher, als bei einer Bridge-Cam. Als zweites die Fujifilm Finepix S100FS 11,1 Megapixel, 14x optischer Zoom, 28-400mm Brennweite
Als drittes eine DSR von Canon, die EOS 450D 12,2 Megapixel, optischer Zoom?, 18-55m Brennweite
Auch feine Kameras. Ich lese Foto-Fachmagazine, wo alle 3 Kameras getestet worden sind  ... die sind alle nicht verkehrt. Habe damit aber keine eigenen Erfahrungen. Wichtig ist mir eigentlich auf jeden Fall, dass sie intuitiv bedienbar ist und auch ein Anfänger bis Amateur wie ich damit zurecht kommt. Zudem sollte sie gut zu händeln sein und möglichst ohne ein paar tausend zusätzliche Linsen auskommen ... (Nachteil EOS?), sowohl im Nahbereich (Aquarium), als auch Tele. (Gesamtvorteil Panasonic?) Ausserdem sollte es etwas sein, mit dem ich auch noch in einigen Jahren gut zurecht kommen werde. Und natürlich spielt der Preis auch eine Rolle. Ich weiß zwar, dass die Panasonic mit Abstand die günstigste dieser drei ist, aber preislich würde ich noch die anderen Beiden in Betracht ziehen. Vorrausgesetzt, da kommen nicht noch Mengen an Zusätzen dabei ...?
Ich würde mich über ein paar Antworten, Tipps oder Erfahrungsberichte von euch sehr freuen.
Marcel
Man kann die FZ18 intuitiv bedienen, aber richtig ausnutzen kann man vieles erst, wenn man sich das Handbuch mal durchgelesen hat (ich meine nicht diese abgespeckte in Papierform, sondern das ausführliche Handbuch im PDF-Format)  Mit neuem Wissen, kann man viel mehr anstellen!
Noch ein Tip für dich: http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=111295
Die Nikon P80 könnte vielleicht auch noch ganz nett sein ... -> http://www.europe-nikon.com/product/de_ ... rview.html
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von Thomas Daimer » 25.06.2008 14:05
Hallo Holger,
holgermenz hat geschrieben:Im Moment steht noch Anschaffung einer Nahlinse, bzw. Makro-Vorsatz an
Hast Du hiermit schon irgendwelche Erfahrungen? Kann man die Dinger mit richtigen Makroobjektiven vergleichen?
Gruß
Thomas, der hellhörig geworden ist
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Thomas Daimer
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von JoKo » 25.06.2008 17:58
holgermenz hat geschrieben:Im Moment steht noch Anschaffung einer Nahlinse, bzw. Makro-Vorsatz an, sowie Pol- und UV-Filter.
Wozu denkst Du dass Du einen UV-Filter brauchst? Würde gleich zu einem Linsenschutz raten, da die Linse ansonsten bei Nutzung ungeschützt ist und ein Kratzer entspricht dann einem Totalschaden, weil das Objektiv nicht wechselbar ist. Bzw. die Reparatur dürfte nicht gerade billig werden.
Falls das der Grund ist: wenn man einen Filter vor das Objektiv packt und dieser ständig drauf bleiben soll, sollte man die unteren 2/3 der Qualitäts- und Preisstufen gleich links liegen lassen. Spätestens wenn mal die Sonne etwas schräg oder gar direkt auf den Filter fällt wundert man sich sonst über so komische Reflexe und kann sich nicht erklären wo diese herkommen. Ein hochwertiger UV-Filter liegt leicht in der Grössenordnung von 40-50,- oder mehr, je nach Durchmesser. Der Austausch einer Frontlinse vom Objektiv kostet bei den Kameras um die es hier geht nicht die Welt. Die Ausgabe UV-Filter hast Du aber in jedem Fall, der Austausch kann vielleicht notwendig sein, ist aber doch eher selten. Für Polfilter gilt dasselbe: Finger weg von Billigware. Für einen hochwertigen Polfilter ist je nach Durchmesser mit 50-100,- zu rechnen. Was Sinn machen kann, wenn man z.B. ans Meer fährt um Salzflecken zu vermeiden: einen wirklich billigen Filter den man danach entsorgt wenn er sich nicht mehr reinigen lässt. Ich führe in der Kameratasche immer ein Brillenputztuch mit um kleine Verunreinigungen sofort zu beseitigen.
Kleine Verunreinigungen sollte man lassen wo sie sind. Jedes herumwischen mit einem Brilltenputztuch oder was auch immer führt zwangsläufig zu winzigen Kratzern und macht auf Dauer mehr kaputt als das es nützt. Diese winzige Kratzer sind schlimmer als ein paar Flecken. Ich kann mich nicht wirklich erinnern wann ich das letzte Mal eine Frontlinse gereinigt habe .... muss schon über 1 Jahr her sein. Trotzdem ist es natürlich kein Fehler ein Tuch dabei zu haben, falls es wirklich notwendig sein sollte. Auch feine Kameras. Ich lese Foto-Fachmagazine, wo alle 3 Kameras getestet worden sind  ... die sind alle nicht verkehrt. Habe damit aber keine eigenen Erfahrungen.
Solltest Du mal machen, das relativiert das Geschreibsel von so manchem "Test" erheblich 
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JoKo
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von Sahne » 26.06.2008 21:38
Nabend,
Also zunächst einmal Danke, für die guten Tipps!!!
Und jetzt steh ich vor dem Problem. Denn irgendwie ... bin ich mir immer noch noch nicht ganz sicher. Eine DSLR hab ich jetzt vorerst einmal abgehackt. Ich bin einfach noch ein absoluter Amateur und denke, dass ich zunächst mit einer Bridge ganz gut bedient sein werde.
Dann stellt sich nur noch die Frage welche. Bisher habe ich eher zur Panasonic tendiert, aber jetzt hab ich mir eben die Nikon Coolpix pPP80 angeschaut und muss ja sagen .. nicht schlecht! Wobei sich mir die Frage stellt, ob ich für Landschaftsaufnahmen und Aquarienbilder (dafür brauche ich die Kamera hauptsächlich) so ein Maschienengewehr Bild brauche?!
Ich denke eher nicht. Von daher würde ich sagen 40:30:30 für Panasonic, Nikon, Fuji ... was meint ihr?
Liebe Grüße, Marcel
Grüße, Marcel
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von maguro » 26.06.2008 23:17
Hallo Marcel,
wenn du die Möglichkeit hast, dann teste! Ich habe für mich festgestellt, dass mir wichtig ist, dass eine Kamera schnell auslöst. Da gibt es auch erhebliche Unterschiede.
Grad bei der Aquarienfotografie kommt es nicht nur auf Geduld an, sondern eben auch darauf, dass eine Kamera ein Objekt, in dem Fall eben auch einen Fisch, der sich bewegt, schnell erfasst und dann auch auslöst. Gerade da ist meine kompakte Kamera im Nachteil, was dann darin resultiert, dass ich eben nur eine Schwanzflosse auf dem Bild habe o.ä. Das Problem habe ich mit einer DSLR weniger.
Zu Bridgekameras kann ich allerdings nicht viel sagen, außer eben, teste sie. Sie müssen gut in der Hand liegen, du solltest das Gefühl haben, dass du nicht seitenweise Bedienungsanleitungen lesen musst (machen sollte man es trotzdem mal  ), um zu verstehen, wie die Cam funktioniert. Und du solltest eben die Möglichkeit haben, nach Belieben Einstellungen
vorzunehmen, um rauszufinden, welche für die jeweilige Situation passend ist.
Es gibt einige Leute, die sich eine günstige Fuji-Bridgekamera angeschafft haben und damit wirklich gute Fotos hinbekommen. Das Problem ist halt oftmals nicht die Kamera, sondern der, der sie bedient.
Nur noch als Ergänzung, weil es hier auch zur Sprache kam, die Canon EOS 400D hat noch kein Live View, die EOS 450D hingegen hat diese Funktion.
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von Kine » 27.06.2008 00:06
Hallo!
Ich hab mich heut selber mal etwas mit dem Thema DSLR auseinandergesetzt, und möchte deshalb auch die Olympus E510 mit Double-Zoom Kit vorschlagen. Die Läge vom Preis her auf Höhe der Fuji S100 fd, hat Bildstabilisator und Liveview: http://www.amazon.de/Olympus-E-510-SLR- ... 942&sr=1-1
Die Olympus hab ich mir übrigens selber bestellt, werde dann auch mal von meinen ersten Erfahrungen damit berichten - wird meine erste DSLR.
Mfg Michi
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