Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon black-avenger » 30.11.2011 16:25

Rosettenpflanzen ziehen ihre Nährstoffe über die Wurzel, daher sind Düngekugeln hierfür besser geeignet.

Grüße
Thomas
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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon adv » 30.11.2011 16:25


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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon raubfisch » 30.11.2011 17:06

Hey,
hatte da wohl einen Denkfehler. Dachte doch tatsächlich Vallis wären keine Rosettenpflanzen und würden alles über die Blätter aufnehmen.
Kannst du denn welche Düngekugeln empfehlen? Müssen diese irgendwie auf den Flüssigdünger abgestimmt sein? Oder ist das egal?
Ich kenne jetz so spontan nur die von JBL. Würden die gehen?
Mit den besten Grüßen aus Köln,
Peter

... auch der der stolpert, macht einen Schritt vorwärts. Man sollte nur nicht auf die Fr.... fallen.
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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon black-avenger » 01.12.2011 00:29

Klar gehen die, verwende ich auch für meine Vallis und Anubias ;)
Spezielle Abstimmung auf die restliche Düngung ist nicht nötig.

Grüße
Thomas
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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon GrafZahl » 01.12.2011 00:45

Huhu,

ich will mir die Dinger seit WOCHEN kaufen und meinst du, ich denke dran wenn ich beim Knülle oder sonstwo stehe? Was für einen Mist ich laufe aber Düngekugeln? Ne. :roll:
Liebe Grüße vom Fe
GrafZahl
 
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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon raubfisch » 01.12.2011 08:27

Hey Fe,
soll ich dir welche mitbringen? :lol:
Mit den besten Grüßen aus Köln,
Peter

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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon GrafZahl » 01.12.2011 10:02

Huhu,

raubfisch hat geschrieben:Hey Fe,
soll ich dir welche mitbringen? :lol:


lieferst du frei Haus? :)
Liebe Grüße vom Fe
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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon raubfisch » 01.12.2011 10:14

GrafZahl hat geschrieben:lieferst du frei Haus? :)

Klaro! Aber erst ab einer Bestellmenge von mind. 10.000 Stück.
Sonst können wir uns auf halber Strecke treffen. :mrgreen:
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Peter

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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon raubfisch » 08.12.2011 13:45

Hallo zusammen,
black-avenger hat geschrieben:Solange die neuen Triebe noch nicht deutlich gelber erscheinen weiter Eisen weg lassen und sehen was passiert.

das habe ich so gemacht. Seit ca. drei Wochen kein Eisen-Dünger über die Wassersäule mehr. Nur noch NO3 und Kalium.
Vor zwei Wochen war der FE-Wert dann bei 0,05 mg/l. Eine Woche später dann wieder bei 0,1 mg/l. Wie gesagt, alles ohne FE-Düngung. Wie kann das sein, dass der Wert z. T. steigt obwohl nicht gedüngt wird?
Und handelt es sich hier um Eisen, dass die Pflanzen nicht verwerten können?? Was anderes kann ich mir nicht zusammenreihmen, denn anderenfalls dürfte ja nach drei wöchiger Düngerabstinenz überhaupt kein Eisen nachweisbar sein.
Und wie kommt das Eisen in mein Becken, bzw. wie kommt der hohe Wert zustande? Mit dem Leitungswasser kommen nur < 0,02 mg/l mit. Ohne Düngung dürfte der doch nicht steigen? :shock:
Ich löcher euch mit diesen Fragen, weil das Kahmhautproblem und somit der Gasaustausch immer noch nicht besser geworden ist. :(
Mit den besten Grüßen aus Köln,
Peter

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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon janimed » 10.12.2011 13:54

Man kann kein Anfänger gehobener Aquaristik sein. Der Titel "ernsthafte" bzw. "gehobene" Aquaristik zu betreiben wird einem von einem alten Hasen verliehen, den kann man nicht anders erwerben.
Aber ich muss zugeben, du befindest dich auf einem guten Weg ;-) bis auf das du viel zu viel Wasserwerte misst.
Die Kahmhaut besagt bloß das viele Bakterien im Wasser sind, da kannste mit Dünger nichts ändern. Fütter vielleicht mal weniger und mach öfter Wasserwechsel.
Ansonsten achte auf regelmäßige Wasserwechsel, dünge nur 1/3 der angegebenen Dosis, wenn du keine Co2-Anlage hast und gedulde dich. Dein Aquarium läuft ja noch gar nicht richtig...Zeit brauchs da.
Gruß
J
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Re: Große Probleme und kleine Wehwehchen eines 54er Potts

Beitragvon raubfisch » 10.12.2011 18:29

Hallo J,
janimed hat geschrieben:Man kann kein Anfänger gehobener Aquaristik sein. Der Titel "ernsthafte" bzw. "gehobene" Aquaristik zu betreiben wird einem von einem alten Hasen verliehen, den kann man nicht anders erwerben.
Aber ich muss zugeben, du befindest dich auf einem guten Weg ;-)

vielen Dank für die netten Worte. :D Aber ich glaube der Weg ist doch noch sehr lang bis dahin. Die Leidenscheaft ist jedoch zu 100 % da und der Wille immer besser zu werden auch. :wink:
bis auf das du viel zu viel Wasserwerte misst.

Da hast du wohl recht. Normallerweise. Allerdings rührt z. Z. das überdurchschnittliche Messeifer bei mir daher, dass ich meine Beobachtungen mit Zahlenwerten in Verbindung bringen möchte um die Zusammenhänge solch einen Biotops besser verstehen zu können. Da spielt auch Große Neugierde mit. :D Ich schätze mal mit der Zeit entwickelt man bestimmt so ein Gefühl dafür und braucht diese Messerei garnicht, bzw. nur im äußerstem Notfall.
Die Kahmhaut besagt bloß das viele Bakterien im Wasser sind, da kannste mit Dünger nichts ändern. Fütter vielleicht mal weniger und mach öfter Wasserwechsel.
Ansonsten achte auf regelmäßige Wasserwechsel, dünge nur 1/3 der angegebenen Dosis, wenn du keine Co2-Anlage hast und gedulde dich. Dein Aquarium läuft ja noch gar nicht richtig...Zeit brauchs da.

Wasserwechsel sind ehe regelmäßige Pflicht bei mir. :mrgreen:
Das mit der Zeit, das ist wohl eine der größten Tugenden der Aquarianner. Da muss man als Anfänger auch erstmal reinwachsen. Aber ich habe mir fest vorgenommen diesen Rat zu befolgen. Auch wenns mal nicht direkt so läuft wie man sich das wünscht. Unser Hobby ist doch sehr komplex, aber gerade das macht für mich den Reitz daran aus. :thumleft:
Vielen Dank für die Tipps.
Mit den besten Grüßen aus Köln,
Peter

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