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von black-avenger » 04.01.2012 16:43
Ahoi die werte Gemeinde,
da ich gerade 'n halbwegs akutes Prblem mit einer Guppydame habe und medikamentieren sollte, stellt sich mir erstmals die Frage nach einem QB. Da das ganze als rein funktionales Becken dienen soll bin ich mir unschlüssig was praktischer/besser bzw nötig/unnötig ist. 25 oder 12 Liter. Die 12 Liter Becken hätten ein Maß von 30x20x20, die 25 Liter wären dagegen schon wieder Klötze von 40x25x25.
In tendiere eher zu 12 Litern, schneller zu reinigen, weniger Medikamentenverbrauch. Frage ist, ob dennoch auch in QBs eine gewisse Basisgröße 'wichtig' ist, oder ob das für den Fall wirklich völlig egal ist. Das Ding wird wohl eh in einem dunklen Raum stehen, frage mich daher inwieweit der Fisch die Enge von 12 Litern überhaupt wahrnehmen würde, oder ob 25 Liter doch gesamt - aus welchen Gründen auch immer - angemessener wären.
Grüße Thomas
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von adv » 04.01.2012 16:43
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von Ebs » 04.01.2012 17:58
Hallo Thomas, black-avenger hat geschrieben: Frage ist, ob dennoch auch in QBs eine gewisse Basisgröße 'wichtig' ist, oder ob das für den Fall wirklich völlig egal ist.
nach meiner Erfahrung würde ich sagen, dass das ziemlich egal ist und höchstens von der Anzahl der gleichzeitig zu behandelnden Fische und der Behandlungsdauer abhängt. ich musste bisher nur zweimal gegen Samtkrankheit bei je einem halbwüchsigen Schwerträger behandeln. Da ich kein Quarantänebecken habe, musste ich das notgedrungen in einer 1,5 Liter- Glas-Teekanne machen. Ging beide Male sehr erfolgreich (3 Tage) mit einer leichten Belüftung und Kanne einfach aufs Aquarium gestellt. Täglich einmal Wasser gewechselt. Gruß Ebs
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von black-avenger » 04.01.2012 20:57
Ich hab heute Mittag in meiner Not nu auch das 3,5 Liter Goldfischglas aus dem Regal gepackt und den Fisch da incl Wasser und Medikamente reinverpackt. Auf Belüftung verzichte ich vorerst, bei täglichem Wasserwechsel sollte das mit einem einzigen Fisch wohl auch hinhauen. Wenn ich merke dass das Tier Probleme kriegt kann ich immer noch die Membranpumpe dranhängen.
3h nachdem ich das Tier umgesetzt hatte, war ich dann doch noch im 30km entfernten Zooladen, eher durch Zufall als geplant. Becken mitgenommen hab ich jetzt vorerst mal keins. Das Rundglas erscheint mir für die von mir gehaltenen Fische vorerst in Ordnung.
Grüße Thomas
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von fischolli » 05.01.2012 09:37
Moin Thomas,
ist m.E. auch völlig ausreichend. Gerade für einen Guppy sowieso. Es geht ja auch darum ,das kranke Tier gut beobachten zu können. Schont ausserdem die Menge an Medis, die reingekippt werden müssen. Einziger Nachteil ist die eventuelle Verzerrung durch das runde Glas.
Gruß
Olli____________________________________ http://www.B-A-R-S-C-H.netBremer Aquarien-Runde für Südamerikanische Cichliden und Harnischwelse
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von black-avenger » 05.01.2012 11:59
Ahoi,
die Verzerrung empfinde ich momentan sogar als sehr angenehm, da das ganze wie eine große Lupe wirkt. Damit seh ich die Kiemen viel besser. Ich bin der Meinung, dass es heute schon etwas besser aussieht, Kiemen nimmer ganz so rot, aber noch zu rot um sie ins Hauptbecken zurück zu setzen.
Das verflixte Tier ist aber auch ein Schelm. Im großen Becken liegt sie nur am Boden und schnappt nach Luft, kaum im QB schon dreht sie ihre Runden und will vom auf'm Boden liegen nix mehr wissen, atmet auch nimmer so flach. Wenn ich sie jetzt abe rzurück setze weiß ich schon, dass ich sie wieder am Boden finde... Naja mal sehen, sie ist jetzt seit 18h in Quarantäne, ich denk am Samstag oder Sonntag werde ich sie zurücksetzen können.
Grüße Thomas
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von Ebs » 05.01.2012 13:24
Hallo, black-avenger hat geschrieben:
Das verflixte Tier ist aber auch ein Schelm. Im großen Becken liegt sie nur am Boden und schnappt nach Luft, kaum im QB schon dreht sie ihre Runden und will vom auf'm Boden liegen nix mehr wissen, atmet auch nimmer so flach. Wenn ich sie jetzt abe rzurück setze weiß ich schon, dass ich sie wieder am Boden finde...
Fische, die sich nicht ganz normal verhalten, das betrifft oft erkrankte Tiere, werden schnell zum Zielpunkt der anderen. Also abtauchen, evtl. auch verstecken, um dem zu entgehen. In der Quarantäne fällt dieser Beckenstress weg, was sich oftmals im sofortigen lebendigeren Verhalten zeigen kann. Gruß Ebs
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von black-avenger » 05.01.2012 14:23
Ich kenne das in der Form letztlich auch. Allerdings hatten sich bisher erkrankte Fische in den letzten Winkel zurückgezogen und sich so versteckt wie nur irgend möglich gehalten. Das Tier dagegen lag vorne an der unbepflanztesten Stelle üebrhaupt mitten auf'm Präsentierteller. Daher wundert mich das ganze doch schon ein wenig.
Naja, mal sehen wie sich das Tier die kommenden Tage so macht.
Grüße Thomas
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